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10. Dezember 2015

Adventskalender - Türchen Nr. 10 hat was Leckeres für euch

Heute wird es - zumindest für euch Plotterinnen und Näherinnen - unspektakulär! Aber das muss jetzt auch mal sein, denn der ursprüngliche Grund für meinen Blog war ja meine Liebe zum Backen! Und diese Liebe besteht immer noch, ganz besonders zur aktuellen Jahreszeit :-)


Backen war für mich einige Zeit lang die einzige Möglichkeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen! Zu negativ waren noch die Gefühle fürs Nähen ... aber irgendwo/irgendwie musste ich mich trotzdem kreativ austoben können. Also habe ich meine Vorliebe fürs Backen entdeckt! Und hier ganz besonders für amerikanische Rezepte!


Heute teile ich mit euch ein traditionelles amerikanisches Keksrezept, dass ich immer wieder gerne backe ... denn schließlich sind wir Kreativen ja nicht nur in unseren Nähzimmern aktiv, sondern auch in der Küche! Zumindest ist es bei mir und auch bei ganz vielen kreativen Freunden so ... wer näht/häkelt/strickt/plottet backt auch gerne, oder nicht?


Somit verbirgt sich hinter Türchen Nr. 10 ein köstliches Rezept, und zwar:


Karamell-Pekannuss-Cookies



Ihr benötigt folgende Zutaten:

240 Gramm glattes Mehl, gesiebt
1 Teelöffel gemahlener Zimt
1/2 Teelöffel Salz
225 Gramm zimmerwarme Butter
85 Gramm Staubzucker plus etwas mehr zum Bestäuben der Cookies
55 Gramm Braunzucker
1/2 Teelöffel Vanilleextrakt (oder Vanillezucker)
1 Handvoll klein geschnittener Karamellbonbons (z. B. Muh-Muhs)
1 Handvoll klein gehackter Pekannüsse (oder eine andere Nusssorte)




Arbeitsschritte:


Das Backrohr auf 175 Grad Umluft vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier belegen


Mehl, Zimt und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Zur Seite stellen.


Butter mit dem Staubzucker und Braunzucker mit dem Mixer (oder der Küchenmaschine) cremig rühren.


Vanilleextrakt untermischen.


Die Mehl-Zimt-Salz-Mischung untermengen und kurz mixen.


Von Hand die Karamellbonbons und Pekannüsse unterheben.


Nun mit Hilfe von zwei Esslöffeln (ich mache es noch lieber mit einem Eisportionierer) kleine Kugeln auf die Backbleche geben. Dazwischen einen großzügigen Abstand lassen, denn die Cookies "rinnen" auseinander.


Ein Backblech in den Ofen schieben und die Cookies ca. 12 bis 15 Minuten backen oder bis sie am Rand leicht braun werden. Sie dürfen in der Mitte ruhig noch weich (der Amerikaner liebt seine Cookies "chewy") sein. Am Backblech noch kurz auskühlen lassen, das zweite Backblech ins Backrohr schieben und dann die Cookies auf einem Backgitter endgültig auskühlen lassen. Anschließend mit Puderzucker bestäuben ... dann habt ihr weihnachtliche "Schneeflocken" auf ihnen :-)






Ich hoffe, euch schmecken die Cookies genauso wie mir! Zimt und Karamell verbreiten einen so köstlichen Duft in eurer Küche ... mmmmmhhhh!


Viel Spaß beim Nachbacken! Morgen wird es dann wieder ums Plotten und im weitesten Sinn auch ums Nähen gehen ... ihr dürft gespannt sein!


Euer







23. Juli 2014

Everything-but-the-kitchen-sink-cookies oder ...

... das beste Grundrezept für eure Cookies!!

Fertig für das Backrohr!
 Diese Grundrezept eignet sich bestens dafür, euer eigenes Lieblingsrezept zu kreieren! Wenn ihr Schoko liebt, dann gebt verschiedene Schokostückchen (hell, dunkel, weiß) dazu. Ihr mögt Nüsse? Hinein damit, am besten diese vorher kurz im Backofen oder einer beschichteten Pfanne rösten, das verfeinert das Aroma. Getrocknete Früchte? Kein Problem - auch damit zaubert ihr herrliche Cookies. Oder ihr kombiniert verschiedene Zutaten miteinander. Egal, wie ihr euch entscheidet - das Ergebnis wird immer sensationell sein, versprochen!

22. Juli 2014

Mehr braucht ...

... ein Grundrezept für Cookies als Zugabe nicht, oder?! :-)


Morgen stelle ich euch ein Rezept für Cookies vor, das ihr ganz nach Belieben mit euren Lieblingszutaten versehen könnt´ und damit im Nu leckere Cookies aus dem Ofen zaubert!

I love Bagels!

Und wie ich sie liebe!!!!! Somit war für mich klar, dass ich Bagels auch selbst backen möchte :-)

Die Frage war nur: welches der vielen Rezepte im Internet ist auch das "richtige" für mich?? Nun ja, es brauchte immerhin nur drei Anläufe, bis ich MEIN Rezept gefunden hatte. Und das möchte ich heute mit euch teilen!

SO sehen sie fertig aus!

Ich muss zugeben, die Zubereitung ist recht zeitaufwendig und erfordert ein wenig Übung. Aber der Aufwand lohnt sich, glaubt mir!
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